Google Books: Richter billigt Vorschlag von Google
Der New Yorker Richter Denny Chin hat dem vorgelegten Einigungsvorschlag zwischen dem Internetkonzern Google und den US-amerikanischen Autoren- und Verlags-Verbänden zugestimmt.
Somit haben interessierte Parteien, dazu dürfte unter anderem das US-amerikanische Justizministerium gehören, bis Anfang Februar Zeit, um zu diesem Vorschlag Stellung zu beziehen. Bis 4. Februar müssen die Vorschläge und Anmerkungen eingehen, heißt es in einem Artikel von 'PCWorld'.
Einen Anhörungstermin zu diesem Vergleich hat man auf den 18. Februar 2010 festgelegt.
In Kooperation mit dem US-amerikanischen Verleger- und Autorenverband hat Google im November dieses Jahres einen Kompromiss vorgelegt. Damals zog man in Erwägung, dass der Streit um die geplante Online-Bibliothek von Google schon bald zu einem Ende kommen könnte.
Festgehalten wurde in diesem Vergleich unter anderem, welche Inhalte der Internetkonzern in das Internet stellen darf. Diesbezüglich hat Google festgelegt, nur die in Australien, Kanada, Großbritannien und den Vereinigten Staaten verlegten Bücher zugänglich zu machen.
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