 Nach einer längeren Auszeit nimmt der Teilchenbeschleuniger ' Large Hadron Collider' (LHC) am europäischen Forschungszentrum CERN den Normalbetrieb wieder auf. Zu den Ausfällen kam es wegen technischer Probleme.
Die Reparaturen am Teilchenbeschleuniger für Hadronen waren unter anderem wegen eines defekten Bauteils erforderlich. Inzwischen sollen die Wartungsarbeiten abgeschlossen sein und der LHC soll den Betrieb in der gewünschten Form wieder aufgenommen haben.
Bis auf Weiteres werden die Teilchen durch den 27 km langen Ring geschickt. Im Januar des kommenden Jahres sei sodann mit ersten Kollisionen zu rechnen, teilten die Experten mit.
Anfang November musste der weltgrößte Teilchenbeschleuniger wegen eines Überhitzungsproblems abgeschaltet werden. Als Ursache für dieses Problem wurde ein Stück Weißbrot, welches in einem der oberirdischen Teile auf einer Stromschiene gefunden wurde, ausfindig gemacht.
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