Chrome OS: Zusammenarbeit mit Ubuntu-Entwicklern

Andere Betriebssysteme Im Hinblick auf die Entwicklung des kürzlich vorgestellten Chrome OS arbeiten die Mitarbeiter von Google eng mit den Ubuntu-Entwicklern von Canonical zusammen. Ganz allgemein setzt man bei Chrome OS verstärkt auf Open-Source-Software.

Chris Kenyon von Canonical hat sich diesbezüglich auf dem offiziellen 'Blog' ausgelassen. Daraus geht unter anderem hervor, dass man Google bei der Entwicklung des quelloffenen und freien Betriebssystems unterstütze. Sofern es im Bereich des Möglichen liege, soll hierbei bereits vorhandene Software eingesetzt werden.


In den Augen von Chris Kenyon wird Chrome OS dem von Canonical entwickelten Ubuntu keine große Konkurrenz machen. Hierbei seien die Ziele, die bei der Entwicklung der beiden Betriebssysteme verfolgt werden, zu unterschiedlich, teilte er mit.

Bei Ubuntu handle es sich um ein Betriebssystem, welches sowohl für den Desktop- als auch den Web-Bereich geschaffen wurde. Daran soll sich auch in der kommenden Zeit nichts ändern.

Die Entwickler von Google wollen hingegen ein speziell für die Internetnutzung optimiertes Betriebssystem auf den Weg bringen. Chrome OS eignet sich prinzipiell auch für den Einsatz auf Desktop-Rechnern, soll aber in erster Linie auf portablen Computern zum Einsatz kommen und dort einen Systemstart innerhalb von wenigen Sekunden ermöglichen.
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....vllt. schafft es Linux mal aus seinem Nischen-Dasein heraus mit der Power von Google und der Schaffung eines Quasi-Standards....
 
@pubsfried: Ne !
 
@pubsfried: Linux, - mit vermutlich direkt integrierter Google-Überwachung, - will ich nicht !
 
@pubsfried: Sieht man sich die Allgemeinen Kritiken von Windowsnutzern an, gibt es bei Linux 2 Probleme:1-Wenn ein Gerät nicht erkannt wird bzw kein Treiber geliefert wird, wird es problematisch. 2-Irgendwo gefundene linuxprogramme die geladen werden, können nicht wie bei Win mittels doppelklick instaliert werden. Wenn ein Distributer das Beides ändert, hätte Linux eine Chance auf dem Massenmarkt, aber erst dann.
 
@IT-Maus: Der 2te Punkt ist ja quatsch, dass geht schon längst. Einfach ein deb / rpm Paket mit Doppelklick öffnen, neben dieser Methode gibt es noch genügend andere um Software zu installieren....


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