Google Büchersuche: Nun auch in China Probleme

Recht, Politik & EU Der Suchmaschinenbetreiber Google bekommt nun auch in China Schwierigkeiten wegen seiner Büchersuche. Der Chinesische Autorenbund fordert eine Entschädigung seiner Mitglieder, deren Bücher ohne Genehmigung digitalisiert wurden.

Der Verband verlangt von Google nun, bis zum Jahresende einen Vorschlag über eine Einigung vorzulegen, in der die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden, berichtet die 'IDG'. Derzeit geht es um rund 17.000 Bücher, die Google gescannt und in seine Datenbank aufgenommen hat.


Zwischen dem Suchmaschinenbetreiber und dem Verband laufen bereits entsprechende Verhandlungen. Allerdings zeigt man sich seitens der Autorenvertretung unzufrieden mit dem Verlauf der Gespräche. Man habe geduldig eine lange Zeit abgewartet und bisher keine zufriedenstellenden Ergebnisse gesehen.

Nun soll durch das Ultimatum ein größerer Druck ausgeübt werden - unter anderem wohl auch angesichts der Abkommen die Google mit den Autorenverbänden in den USA abgeschlossen hat. Über weitergehende Drohungen wie etwa einer Klage ist bisher noch nichts bekannt.
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Immer diese Chinesen man man man. Die kriegen nichts auf der Kette. Edit: Ja dann gibt mir Minuse ich hoffe ihr seit dann zufrieden.
 
@Grischi: :D vor allem ihre Säcke voller Reis, die jeden Tag 30x umfallen und von dessen Existenz viele Deutsche wissen.
 
@LiquidSnake66: Philippinen: Reissäcke umgefallen - Dabei kamen acht Menschen zu Tode
 
@ephemunch: Ähnliche Situation auch in China: http://tinyurl.com/dzrcq5
 
@Grischi: Ja, die Autoren wollen Geld sehen. Die einzigen Bücher, die in China eingescannt sind, dürften somit "Die 1000 Weisheiten des Kung Fu Tse" und "Die Mao-Bibel" sein. Weiter gibt es noch ein bis zwei Bücher über Tibet und über Menschenrechte - Doch da melden sich die Autoren nicht zu Wort. Einer nicht, weil er im Knast sitzt und einer, weil er sich verstecken muss.


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