 Die Mozilla Foundation hat ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 5 Prozent auf 79 Millionen Dollar gesteigert. Das geht aus dem nun veröffentlichten Rechenschaftsbericht des Vorstandes hervor.
Das meiste Geld kommt dabei nach wie vor von Google. 75 Millionen Dollar generierten die Nutzer an Provisionen, indem sie das integrierte Suchfeld im Browser nutzten. Kleinere Beträge kommen auf diesem Weg auch von Yahoo, Amazon, eBay und anderen Anbietern.
Die Ausgaben lagen den Angaben zufolge bei 49,4 Millionen Dollar. Das sind satte 48 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Ausbau der Mitarbeiterzahlen und Investitionen in die Infrastruktur sorgten für die Steigerung, hieß es. 200 Menschen arbeiten inzwischen für die Open Source-Stiftung.
Außerdem floss rund 1 Million Dollar in Spenden für externe Projekte. So unterstützte die Stiftung unter anderem die Entwicklung des Plugins Firebug und die Videointegration in HTML 5.
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