NSA hilft bei Entwicklung diverser Betriebssysteme

Betriebssysteme Im Rahmen einer Anhörung des Komitees für Terrorismusbekämpfung und Heimatschutz des US-amerikanischen Senats wurde bekannt, dass die National Security Agency (NSA) neben Microsoft auch verschiedenen anderen Entwicklern eine Hilfestellung bei der Härtung der Betriebssysteme gibt. Laut dem veröffentlichten 'Bericht' zählen dazu Apple, Red Hat und Sun. Die NSA reagiert mit diesem Schritt auf die angeblich immer größer werdende Bedrohung kritischer Infrastrukturen. Der US-amerikanische Nachrichtendienst soll den Entwicklern hierbei Sicherheitsrichtlinien an die Hand geben, um ihre Systeme gegen bestimmt Angriffe zu wappnen. Von einem tiefen Eingriff in den Entwicklungsprozess ist in diesem Zusammenhang keine Rede.

Einige Anleitungen zum Härten von Betriebssystemen wie Windows, Mac OS X oder Red Hat finden sich bereits auf der offiziellen Webseite der NSA ein. Im Zuge der Senatsanhörung wurde überdies bekannt, dass die NSA auch bei der Entwicklung von Windows 7 mitgewirkt habe.

Diesbezüglich sollen die gesammelten Erfahrungen der NSA in den Entwicklungsprozess des neuesten Windows-Betriebssystems eingeflossen sein. Folglich unterstützt Windows 7 das Security Content Automation Protocol (SCAP), wodurch sich später das Sicherheitsmanagement vereinfachen lassen soll.
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