Microsoft MultiPoint Server erscheint nächstes Jahr

Microsoft Bei dem MultiPoint Server 2010 handelt es sich um ein neues Produkt, welches besonders für Schulen interessant sein könnte. Dabei übernimmt ein Computer die Rolle des Servers. Die Clients werden über USB an diesen angebunden.

Für die Benutzer soll auch bei dieser Verbindung aus Client und Server der Eindruck entstehen, dass sie mit einem eigenen Rechner arbeiten. Die Anmeldung wird hierbei mit zur Verfügung gestellten Konten erfolgen. Zum Arbeiten stehen gängige Programme zur Verfügung, teilte Microsoft mit. Im Hinblick auf die Optik soll der MultiPoint Server deutlich an Windows 7 erinnern.


Die Verwaltung der Zugänge werden sodann die Lehrkräfte, die besondere Rechte erhalten, übernehmen. Mit diesen Lehrer-Accounts können folglich neue Zugänge erstellt und auch gelöscht werden. Zu diesem Zweck stellt Microsoft das Verwaltungswerkzeug "MultiPoint Manager" bereit.

Der MultiPoint Server 2010 soll die Kunden aus verschiedenen Gründen überzeugen. Laut Microsoft wird hierbei eine sehr einfache Bedienung möglich sein. Obendrein könne man damit die Kosten deutlich reduzieren, heißt es.

Den getroffenen Ankündigungen zufolge wird der MultiPoint Server 2010 in der ersten Jahreshälfte des kommenden Kalenderjahres in verschiedenen Sprachversionen erscheinen. Einen genauen Preis hat Microsoft bisher noch nicht genannt.
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Heißt dass ich hab nur den Monitor und sozusagen wieder Terminals? Wenn ja, finde ich das nicht schlecht.
 
@Demiurg: Nicht sozusagen, sondern ganz genau so. Ein Rechner übernimmt die Verwaltung mehrerer Arbeitsplätze.
 
@Demiurg: ist bei uns auf der schule schon lange realisiert.. 0 Lizenzkosten und sehr günstige clienten.. Server: debian x86-64 Clienten: debian armel: alpha64, mips
 
Wieso per USB...ich kapiere den Sinn dieses Produktes jetzt nicht so wirklich aber ok...
 
@bluefisch200: Dann klick mal auf den blauen Link und du erkennst vielleicht den Sinn. (Video angucken). Statt 10 PCs pro Nutzer steht in Zukunft nur noch einer da und spricht dann mit mehreren Monitoren und Tastaturen. Gerade für Schulen ist das sicherlich eine Interessante Sache. Würde man das z.B. wie aktuell mit Netzwerk lösen, bedarf es ja weiterhin mehrere PCs je Tastatur und Monitor.


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