Intel: PC-Markt soll sich bis Mitte 2011 erholen

Wirtschaft & Firmen Mit einer Erholung des PC-Marktes rechnet der in Santa Clara ansässige Chiphersteller Intel innerhalb der kommenden eineinhalb Jahre. Bis spätestens 2011 soll die Nachfrage im Bereich der Business-Computer sehr große Ausmaße annehmen. In den Augen von Stacy Smith, Finanzchef bei Intel, seien die Voraussetzungen für einen Umstieg der großen Unternehmen auf die nächste Generation von Computern durchaus gegeben. Es sei lediglich eine Frage des Zeitpunkts, teilte Smith mit. Ob die Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte 2010 oder erst 2011 größer werde, sei gegenwärtig schwer abzuschätzen.

Im Weiteren wird davon ausgegangen, dass sich zahlreiche Unternehmen in Zeiten der Wirtschaftskrise bei Investitionen in neue Technologien stark zurückgehalten haben. Somit gehe Intel laut einem Artikel von 'derStandard' von einem gesteigerten Nachholbedarf aus.

Und auch die Geschäftsprognosen für das vierte Quartal spricht Stacy Smith an. Nach wie vor rechne das Unternehmen mit einer Umsatzsteigerung von rund sieben Prozent.

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass sich die beiden Chiphersteller Intel und AMD in einem über geraume Zeit andauernden Rechtsstreit geeinigt haben. Intel hat eingewilligt, an AMD 1,25 Milliarden US-Dollar zu bezahlen.
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