Neues Microsoft-Patent mit Auswirkungen auf Linux?

Wirtschaft & Firmen Microsoft wurde ein Patent zugesprochen, welches sehr große Ähnlichkeit zu dem unter diversen Linux-Distributionen eingesetzten Policykit aufweist. Unter anderem kommt dieses bei Ubuntu, openSUSE und Fedora zum Einsatz. Mit dem Policykit können unter Linux-Betriebssystemen Zugriffsrechte für bestimmte Anwendungen festgelegt und Anwendungen mit Benutzerrechten gestartet werden. Vergleichbar ist dieser Berechtigungsdienst mit dem bei Mac OS X eingesetzten Authorization Service.

Im Allgemeinen besteht eine sehr große Ähnlichkeit zwischen dem Policykit und dem neuen Microsoft-Patent (7,617,530). Laut einem Artikel von 'The H' sei der einzige Unterschied, dass Policykit die Rechte für die Applikationen selbstständig anfordert.

Bei der Ausführung von Microsoft kümmert sich das Betriebssystem selbst um diese Aufgabe.

Schon im Jahre 2004 wurde Microsoft ein Patent für ein ähnliches Verfahren, welches mit der Funktion sudo unter Linux vergleichbar ist, zugesprochen. Der Softwarekonzern hat diese Gelegenheit jedoch seitdem nie genutzt, um eine Patentklage anzustoßen.
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