Kritische Sicherheitslücke in "GIMP" entdeckt

Bildbearbeitung Die Sicherheitsexperten von Secunia wurden auf eine Lücke in der quelloffenen Bildbearbeitungs-Software "GNU Image Manipulation Program" (GIMP) aufmerksam. Möglicherweise könnte hierbei das System der Anwender übernommen werden. Den Angaben von Secunia zufolge steht diese Problematik im Zusammenhang mit entsprechend manipulierten Bilddateien im BMP-Format (BITMAP). Bei der Verarbeitung dieser Inhalte könnte es unter Umständen zu einem Pufferüberlauf kommen.

Sollte es ein Angreifer schaffen, einen sog. Heap Overflow zu erzeugen, so könnte er auf das System des Opfers beliebigen Code einschleusen und diesen sodann ausführen. Bisher wurde dieses Szenario von Secunia allerdings noch nicht unter Beweis gestellt.

Vor zehn Tagen wurden die Entwickler von GIMP über diese Schwachstelle informiert. Diese Sicherheitslücke soll sowohl in der aktuellen Version 2.6.7, als auch in einigen weiteren Ausführungen existieren. Ein offizielles Update ist bisweilen noch nicht erschienen.
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