Enkes Freitod: Netz schweißt Trauernde zusammen

Internet & Webdienste Nach dem Freitod des Nationaltorwarts Robert Enke schweißt das Internet tausende Fußball-Fans aus Deutschland, aber auch anderen Ländern zusammen. Es hilft, den Vorfall gemeinsam zu verarbeiten. In zahlreichen Foren tauschen Nutzer seit gestern Abend ihre Gefühle aus - nicht nur bei solchen aus dem Umfeld des Bundesliga-Vereins Hannover 96, wo Enke in den letzten Jahren spielte und zum Publikumsliebling wurde. Auch in den Fan-Foren anderer Vereine gibt es derzeit kaum ein anderes Thema.

Enkes persönliche Webseite wurde bereits zu einem Online-Kondolenzbuch umgebaut. Die Zahl der dort hinterlassenen Beileidsbekundungen für seine Frau lag bereits heute Morgen weit im fünfstelligen Bereich. Eine entsprechende Facebook-Gruppe umfasst bereits an die zehntausend Mitglieder.

Das große öffentliche Interesse und die Anteilnahme sorgten bei verschiedenen Webangeboten auch für massive Probleme. So brachen die Seiten der Hannoverschen Lokalzeitungen 'Hannoversche Allgemeine Zeitung' und 'Neue Presse' zeitweise zusammen.

Dies verdeutlicht, wie hoch das Ansehen des Torwarts weit über das Umfeld seines Vereins hinaus war. Immerhin verkörperte er wie nur wenige andere im harten Geschäft des Profisports die menschliche Seite.
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