Windows 7: Vorerst keine Portierung für ARM-CPUs

Windows 7 Microsoft hat erneut klar gestellt, dass man vorerst keine Portierung der Desktop- und Server-Versionen von Windows für ARM-Prozessoren plant. Auch in den kommenden Jahren setzt der Softwareriese voll auf x86-kompatible Prozessoren von Intel & Co. Im Gespräch mit dem taiwanischen Branchendienst 'DigiTimes' erklärte Mike Nash, Vice President for Windows Platform Strategy bei Microsoft, dass Windows 7 nicht als Betriebssystem für die kommenden Mobile Internet Devices (MIDs) mit ARM-CPUs in Frage kommt. Die Geräte sollen zwischen Smartphones und Netbooks angesiedelt werden.

Als Microsoft-Betriebssystem für MIDs mit ARM-Prozessoren empfahl Nash Windows CE, das entsprechend kompatibel ist. Geht es nach Nash, soll Windows CE dazu beitragen, die neuen MIDs, die noch kleiner als Netbooks sein, aber dennoch einen leichten Zugriff auf diverse Online-Inhalte und Unterhaltungsmedien erlauben sollen, von vollwertigen PCs unterschieden werden können.

Ohnehin sieht man die von Firmen wie Qualcomm, Freescale und Texas Instruments so bezeichneten "Smartbooks" (in Deutschland eine Marke der Smartbook AG) nicht als mögliche Bedrohung für den Absatz von Netbooks und Notebooks mit Windows 7. Die aktuelle Entwicklung des Marktes zeige, dass die Kunden durchaus bereit sind, mehr für Netbooks mit Windows 7 auszugeben, so Nash.

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