Alice-Kunde erhielt sensible Neukunden-Datensätze

Datenschutz Der Telekommunikations-Anbieter HanseNet mit seiner bekannten Marke Alice musste kürzlich gegen ein Datenleck kämpfen, berichtet der 'NDR'. Ein Kunde des Providers hatte mehr als hundert E-Mails mit sensiblen Daten erhalten. Der 48-Jährige hatte sich die E-Mail-Adresse alice@alice.de eingerichtet. "Ich hatte auf einmal 172 Mails im Ordner und wusste gar nicht, wo die auf einmal hergekommen sein könnten - bis ich dann feststellte, dass das Daten für Alice sind", erzählte der Betroffene NDR Info. Enthalten waren neben den Namen auch die genauen Adressen inkl. Stockwerk sowie die Bankverbindungen.

Inzwischen hat HanseNet das Datenleck bestätigt. Demnach verwendeten Vertriebspartner immer dann die Adresse alice@alice.de als Platzhalter, wenn ein Neukunde keine Mail-Adresse im Anmeldeformular angab. Die Kennung wurde bereits gelöscht.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar will diesen Fall prüfen: "Wir werden dem Sachverhalt nachgehen, um aufzuklären, was dahintersteckt", sagte ein Sprecher Schaars.
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