Die TuneUp Utilities 2010 im Praxis-Test

Der zweite Punkt in unserem Test beschäftigt sich mit der Leistungssteigerung des Systems. Dies erfordert von den Anwendern zunächst einige Angaben. Dazu zählen beispielsweise die verwendete Internetanbindung im Hinblick auf die Optimierung des Netzverkehrs und Kriterien der visuellen Effekte.


Abhängig von den dort getroffenen Einstellungen wird sich TuneUp künftig individuell und maßgeschneidert um die Bedürfnisse der Anwender kümmern und sich stets bemühen, die gewünschte Leistung aus den Systemen zu holen. Abgesehen von einigen teils nützlichen Vorschlägen, dazu zählen unter anderem Ratschläge zur Optimierung der Internet-Einstellungen im Hinblick auf die eingesetzten Web-Browser, machte uns TuneUp 2010 darauf aufmerksam, dass der momentan auf dem Computer eingestellte Energiesparplan nicht dem Plan "Höchstleistung" entspreche. Diese Hilfestellung richtet sich in erster Linie an die Nutzer von tragbaren Computern und dürfte daher eher für diese Anwender interessant sein.

TuneUp Utilities 2010

Im Bereich "Probleme beheben" weist uns TuneUp auf sieben gefundene Probleme hin. Ein Klick auf "Details anzeigen" verrät uns sodann, wo diese Probleme, welche den Systemzustand beeinträchtigen können, liegen sollen. TuneUp 2010 macht die Nutzer beispielsweise darauf aufmerksam, wenn die "Administrative Freigabe von Ressourcen über das Netzwerk", der Netzwerkzugriff auf die Registry-Datenbank, der Windows Media Player eine eindeutige Player-ID verschickt, oder eine Festplatte über zu wenig freien Speicherplatz verfügt.

TuneUp Utilities 2010 TuneUp Utilities 2010 TuneUp Utilities 2010
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Die Änderungen können umgehend übernommen werden. Damit diese jedoch aktiv werden, kann ein Neustart des Systems erforderlich sein.

Erfahren Sie auf der nächsten Seite alles über die Möglichkeiten der Funktion "Windows anpassen" und lernen Sie den TuneUp-Styler sowie den Turbo-Modus kennen.
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Ohwe Ohwe, - ich weiß schon, was in den nächsten 100 Kommentaren so geschrieben werden wird. Ich finde TuneUp Utilities gut, - auch wenn ich dafür wieder mal von den "Experten" Minuse erhalte. Die neue Oberfläche ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber dann ist sie auch leicht zu verstehen, und durchdacht.
 
@EL LOCO: Ich habs getestet und finde es eigentlich nicht schlecht. Allerdings gibt es wenig Gründe von 2009 auf 2010 zu gehen. Aber ich denke durchaus das es ein Must-Have ist, wie O2 schon sagt :-)
 
@EL LOCO: Bei der Oberfläche kann man eine nicht unerhebliche Ähnlichkeit zu Norton Internet Security erkennen. Die Bedienung ist ganz ok, auch wenn ich sie nicht sonderlich mag. Es gibt auch Anlaß zur Nachbesserung. Es kann nicht sein dass die Software ständig versucht meine SSD zu defragmentieren *grübel*. _ _ _@silentius: Doch, es gibt einen zwingenden Grund für den Umstieg: Unter Windows 7 läuft nur die 2010er.
 
@SkyScraper: Unter "Einstellungen" kannst du das Defragmentieren doch abschalten, - wo ist da das Problem ?
 
[re:4] laboon am 15.11.09 20:07 Uhr
(-10
@EL LOCO: placebo kann halt auch ohne wirklichen grund glücklich machen, was? :)


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