No Doubt klagt gegen das Spiel "Band Hero"

Recht, Politik & EU Die Band No Doubt hat wegen des Spiels "Band Hero" eine Klage gegen den Spiele-Hersteller Activision Blizzard eingereicht. Die Gruppe ist mit ihrer Umsetzung in dem Produkt nicht einverstanden. Zwar liegen Lizenzverträge vor, dass die Mitglieder der Band als Avatare in dem Spiel eingesetzt und ihre Lieder genutzt werden dürfen. Allerdings stößt ein zusätzliches Feature den Musikern sauer auf: Die virtuellen No Doubt-Mitglieder können von den Spielern auch in Verbindung mit Songs anderer Interpreten genutzt werden.

Dies kann beispielsweise dazu führen, dass die Figur von Gwen Stefani, der Sängerin der Band, Lieder wie Honky Tonk Women von den Rolling Stones zum Besten gibt. Mit männlicher Stimme sänge sie dann über ihre Erfahrungen beim Sex mit Prostituierten, heißt es laut einem Bericht der 'Los Angeles Times' in der Klageschrift.

Man habe bereits vor einiger Zeit mit dem Hersteller über das Feature diskutiert. Dieser habe sich aber geweigert, auf es zu verzichten. No Doubt ist der Ansicht, dass die Verträge eine solche Funktion nicht abdecken. Das sieht man bei Activision Blizzard gänzlich anders. Nun wird ein Gericht entscheiden müssen, welche Seite Recht behält.
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