Nvidia attackiert Intel: Comics prangern Monopol an

Grafikkarten In der Auseinandersetzung zwischen Intel und Nvidia wird der Ton jüngst wieder schärfer. Nachdem Nvidia sich "nicht überrascht" zeigte, als bekannt wurde, dass die US-Wettbewerbsbehörden gegen Intel vorgehen wollen, greift man nun mit Comic-Strips an. Unter dem Slogan "Intel's Insides" hat Nvidia eine Website eingerichtet, auf der eine Reihe von Cartoons zu sehen sind, die Intel auf die Schippe nehmen. Unter anderem geht es um das Mooresche Gesetz, wettbewerbsschädliches Geschäftsgebahren und den bereits mehrfach verschobenen Intel-Grafikchip "Larrabee".

Intel-Cartoons von NvidiaIntel-Cartoons von NvidiaIntel-Cartoons von NvidiaIntel-Cartoons von Nvidia
Intel-Cartoons von Nvidia

Besonders Intel-Boss Paul Otellini wird mit gezeichneter Kritik überzogen. Unter anderem wird er als schielender Sprecher dargestellt, der versichert, er habe in der letzten Zeit keine Bestechung, Nötigung oder Schmiergeld eingesetzt, was wohl an die Lewinsky-Affäre des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton erinnern soll.

Nvidia wirft Intel vor, seine Marktmacht regelmäßig zu missbrauchen, um die eigenen Profitinteressen durchzusetzen. Dabei geht es unter anderem darum, dass die Netbook-CPUs der Intel Atom-Serie angeblich zusammen mit dem Chipsatz günstiger an PC-Hersteller abgegeben werden als einzeln. Darunter leidet angeblich der Absatz der Nvidia ION-Chipsätze, weil die Netbook-Hersteller aufgrund des großen Wettbewerbsdrucks vor allem kostenorientiert einkaufen.
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