Google Dashboard: Was Google über uns weiß

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google weiß sehr viel über seine Nutzer, das ist klar. Oftmals wird das Unternehmen dafür kritisiert und umso mehr Dienste angeboten werden, desto lauter wird die Kritik. Mit einem neuen Dienst will man jetzt für Transparenz sorgen. Ab sofort steht mit dem Google Dashboard eine Übersicht bereit, die nahezu alle Dienste auflistet, die der Anwender nutzt. Zudem wird dargestellt, welche Daten dort abgespeichert und welche davon öffentlich zugänglich sind. Dazu gehören die benutzerdefinierte Suche, Blogger, Google Alerts, Kalender, Mail, Reader, Talk, iGoogle, Kontakte, Docs sowie das Google-Konto selbst.


Andere Dienste wie Analytics, Adsense, Adwords, Feedburner, Anzeigenmanager, Groups, Sites, News, Webmaster-Tools, Subscribed Links und Trends werden nur verlinkt. Außerdem weist Google darauf hin, dass es noch zusätzliche Server-Logs mit IP-Adressen und anderen Informationen gibt, die getrennt von den Nutzerdaten aufbewahrt werden.

Die Server-Logs beinhalten neben der IP-Adresse auch den Browsertyp, Browsersprache sowie Cookies. Die Trennung von den Nutzerdaten erfolgt aus Gründen des Datenschutzes. Die IP-Adressen werden durch Löschung einiger Teile anonymisiert. Die Cookies werden nach 18 Monaten vollständig entfernt.
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