Hollywood-Studio will Breitband-Polizei spielen

Filesharing Das Hollywood-Studio Paramount hat sich mit einem Brief an die Federal Communications Commission (FCC), die US-amerikanische Kommunikationsbehörde, gewandt, um den Ausbau der Breitbandnetze zu diskutieren. Nur mit einem Schutz vor Filmpiraterie wird man erfolgreich sein. Paramount betrachtet das Internet als einen Vertriebskanal für Filme und andere wertvolle Inhalte. Dass die Breitbandnetze nicht schnell genug ausgebaut werden, liegt laut dem Schreiben an den "Piraten". Laut dem Vizepräsidenten Keith R. Murphy von Viacom, dem Mutterunternehmen von Paramount, sind es die ansprechenden Inhalte, die den Einsatz von Breitbandnetzen vorantreiben.

Gleichzeitig ist der Online-Diebstahl die größte Bedrohung der Filmindustrie. Allein der neue Star-Trek-Film soll bis Mitte September rund fünf Millionen Mal heruntergeladen worden sein. Dies schreckt Investoren ab, die ihr Geld in aufwändige Kinofilme oder andere Videoinhalte stecken würden. Im Endeffekt führt dies zu einer Verzögerung bei den Investitionen in Breitbandnetze.

Für die Verbreitung der Filme macht man nicht nur die klassischen Tauschbörsen verantwortlich, sondern auch gewöhnliche Suchmaschinen, die das Auffinden der Kopien erleichtern, teilweise sogar über gesponserte Links. Deshalb fordert man von der FCC die notwendigen Rechte, um zusammen mit den Internetprovidern gegen die Filmpiraterie kämpfen zu können.
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