DoS-Angriffe: Südkorea beschuldigt nun Nordkorea

Hacker Nachdem es um die Suche nach dem Ausgangspunkt der massiven DoS-Angriffe gegen staatliche Webseiten in den USA und Südkorea im Sommer recht ruhig geworden war, kommt nun offenbar wieder Bewegung in die Sache. Die südkoreanische Regierung hat offiziell Nordkorea beschuldigt, an den Attacken beteiligt gewesen zu sein. Dies widerspricht zwar scheinbar den letzten bekannt gewordenen Analysen eines vietnamesischen Sicherheitsexperten, wird aber auch mit bestätigten Fakten untermauert.

Wie aus einem Bericht von 'DailyTech' hervorgeht, sei das Botnetz, von dem die Angriffe ausgingen, letztlich von einer IP-Adresse aus gesteuert worden, die dem chinesischen Adress-Pool angehört. Sie soll zu einem Adressblock gehören, der von China an Nordkorea vermietet wurde.

Won Sei-hoon, der Geheimdienst-Chef Südkoreas wird mit den Worten zitiert, dass das nordkoreanische Kommunikationsministerium bestätigt habe, die fragliche Internet-Anbindung gemietet zu haben. Unklar ist allerdings, ob offizielle Stellen für den Angriff verantwortlich sind oder diesen zumindest geduldet haben, oder ob er ohne deren Wissen geführt wurde
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