 Das Sicherheitsunternehmen ESET hat sich zum Thema AutoRun und den damit verbundenen Gefahren der Malware-Infektionen ausgelassen. Besonders von Wechseldatenträgern gehe ein beachtliches Risiko aus.
Abgesehen von Bedrohungen aus dem Internet hat in diesem Kalenderjahr die Malware-Gruppe "INF/AutoRun" für großes Aufsehen gesorgt. Der Schadcode nutzt die AutoRun-Funktion von Windows-Betriebssystemen zum Infizieren der Rechner aus.
Ende 2008 und vor allem in diesem Kalenderjahr verzeichnete der Sicherheitsdienstleister ESET einen starken Anstieg der Schädlinge, welche auf die AutoRun-Funktion zur Verbreitung setzen.
Unter anderem kommt diese Verbreitungsmethode auch beim Conficker-Wurm zum Einsatz.
Die Experten teilten gegenüber ' Pressetext' mit, dass die damit verbundene Gefahr bei Windows 7 deutlich zurückgehen wird. Schließlich ist diese Funktion standardmäßig nur noch für optische Laufwerke aktiviert.
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