Das iPhone hat sich seinen eigenen Markt geschaffen

Handys & Smartphones Der Computer-Hersteller Apple hat den Erfolg seines iPhones nicht allein der Tatsache zu verdanken, dass man zur richtigen Zeit ein gutes Produkt auf den Markt brachte, sondern den Markt selbst veränderte. Zu diesem Schluss kommen die Marktforscher von ABI Research nach einer Studie unter Nutzern der neuen Handy-Generation. "Nahezu alle Nutzer haben früher ihr Mobiltelefon nach den Hardware-Charakteristika ausgewählt", sagte Kevin Burden, der die Studie mit durchführte.

Das iPhone habe dies geändert. "Immer mehr User treffen ihre Kaufentscheidung nun abhängig vom Betriebssystem und der verfügbaren Software - das ist etwas, was bis vor einiger Zeit noch sehr selten auftrat", fuhr Burden fort. Davon profitieren auch andere Neulinge in dem Bereich, wie der Suchmaschinenbetreiber Google mit seinem Android-Betriebssystem.

So ist es durchaus ein wichtiges Argument geworden, dass mit dem jeweiligen Gerät auch gleich auf einen Download-Store mit tausenden Anwendungen zugreifen kann, aus dem sich die jeweils benötigten Programme direkt beziehen lassen. Apple ist hier mit einer Auswahl von rund 100.000 Applikationen klar im Vorteil, während Android mit rund 10.000 Apps ebenfalls schon gut dabei ist. Bei Palm sind es allerdings noch nicht einmal 300.
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