Studie: Online-Piraterie bei Kinofilmen lässt nach

Filesharing Aus der aktuellen "Available for Download"-Studie von OpSec Security geht hervor, dass die Online-Piraterie bei Kinofilmen abnimmt. Weniger als die Hälfte aller aktuellen Kino-Filme sollen demnach als illegale Raubkopie im Netz verfügbar sein. Bei dieser Studie, die im Auftrag der jährlichen Kampagne Respect Copyrights durchgeführt wurde, hat man sämtliche Produktionen im Zeitraum von 1.Oktober 2008 bis 30. September 2009 genauer betrachtet. Während vor zwei Jahren noch 54 Prozent aller Kinofilme illegal im Web angeboten wurden, geht man derzeit von 40 Prozent aus.

In den Augen von Jan Oesterlin, dem Initiator von Respect Copyrights, zeigen diese Zahlen, dass sich die Filmsicherung sowie die Aufklärungs- und Ermittlungsarbeit in diesem Zusammenhang auszahle.

Trotzdem ist die Rede von einem nach wie vor bestehenden Problem mit Raubkopien. Auch weiterhin seien effektive Maßnahmen der Filmwirtschaft erforderlich.

Alles in allem wurden weniger als zehn Prozent der insgesamt beobachteten 158 deutschen Filme als Raubkopie im Netz gefunden. Besonders stark seien hingegen US-amerikanische Produktionen mit über 70 Prozent der verfügbaren Filme vertreten.
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