Massenklage: Eolas will das Internet nicht lahmlegen

Recht, Politik & EU Nachdem die US-amerikanische Software-Firma Eolas Microsoft mit einer Patentklage 565 Millionen US-Dollar gekostet hat, reichte man Anfang Oktober viele weitere Klagen gegen große Unternehmen wie Google, Apple und Amazon ein. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin 'Focus' erklärte die Anwaltskanzlei, die Eolas vertritt, dass man das Patent auf Webtechniken und Plug-Ins, mit denen man interaktive Inhalte einbinden kann, mit allen Mitteln durchsetzen will. Doch man stellte klar, dass man durch diese Aktion das Internet nicht lahmlegen will.

Man versicherte, dass Anwender, die einen Blog betreiben oder ein soziales Netzwerk wie Facebook nutzen, nichts zu befürchten haben, wenn sie beispielsweise ein Video einbinden. Es sei unwirtschaftlich gegen diese einzelnen Personen vorzugehen.

Vor einigen Jahren hatte Eolas Microsoft verklagt. Ein Gericht verurteilte Microsoft zur Zahlung von 565 Millionen US-Dollar Schadenersatz. Später einigten sich beide Seiten auf einen Vergleich. Welche Summe Microsoft wirklich gezahlt hat, ist nicht bekannt.

Zu den kürzlich verklagten Unternehmen gehören Adobe Systems, Amazon, Apple, Blockbuster, Citigroup, eBay, Frito-Lay, Go Daddy, Google, J.C. Penney, JPMorgan Chase, Office Depot, Perot Systems, Playboy Enterprises, Staples, Sun Microsystems, Texas Instruments, Yahoo und YouTube.
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