 Ab sofort steht die zweite Betaversion der Entwicklungsumgebung Visual Studio 2010 für MSDN-Abonnenten zum Download bereit. Ab morgen sollen dann alle Interessierten mit der neuen IDE herumspielen dürfen.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Unterstützung für Windows 7. Zudem kann man Applikationen für den kommenden SharePoint Server 2010 auf deutlich leichtere Art und Weise entwickeln. Ebenfalls neu ist der Support für das Application Lifecycle Management (ALM). Zudem setzt die Benutzeroberfläche jetzt auf die Windows Presentation Foundation (WPF).
Gleichzeitig räumt Microsoft das Versions-Chaos auf, welches in den letzten Jahren entstanden ist. Zukünftig wird es nur noch drei verschiedene Editionen geben. Die Professional-Ausgabe beinhaltet alle Werkzeuge zum Erstellen von Windows-, Web-, Office-, Cloud-, SharePoint- und Silverlight-Anwendungen.
Wer die Premium-Version nutzt, kann zudem auf Datenbankfunktionen zurückgreifen und Benutzeroberflächen automatisch testen lassen. Die Ultimate-Edition beinhaltet die Möglichkeit der Softwaremodellierung, beispielsweise via UML. Außerdem sind die Tools der bisherigen Team-Suite-Edition enthalten.
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