Google Wave: Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit

Internet & Webdienste Der neue Echtzeit-Kollaborationsdienst "Wave" von Google soll mehr Sicherheit und Privatsphäre für die Nutzer bieten als bisher bekannte E-Mail-Dienste. Zu diesem Thema hat sich der Google-Wave-Produktmanager Greg D'alesandre ausgelassen. Wie Greg D'alesandre mitteilte, habe man von Anfang an das Augenmerk auf Aspekte wie Privatsphäre und Sicherheit gelegt. Im Rahmen einer Pressekonfernez in Sydney hat der Produktmanager einige Aussagen zu dem neuen Dienst aus dem Hause Google, der sich gegenwärtig in einer geschlossenen Betaphase befindet, getroffen.

Demzufolge sei das Wave-Protokoll als sehr sicher anzusehen, da es besonders detaillierte Authentifikationsmechanismen beinhalte. Unter dem Strich können sich die Anwender also sicher sein, dass die Nachrichten auch von den angegebenen Absendern stammen, heißt es in einem Artikel von "Pressetext".

Obendrein wird der gesamte Wave-Traffic standardmäßig via HTTPS verschlüsselt. Obwohl der Dienst dadurch etwas langsamer wird, habe man sich aus Gründen der Sicherheit dazu entschlossen.

Im Mai hatte der Google-Maps-Entwickler Lars Rasmussen den neuen Kommunikations- und Kollaborationsdienst "Wave" als den Nachfolger der E-Mail angekündigt.
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