O2: Handysubventionen und -verträge vor dem Aus

Handys & Smartphones Die Vertragsbindung wird beim Mobilfunk in Deutschland schon bald gänzlich der Vergangenheit angehören. Dessen ist sich René Schuster, Chef von O2 Deutschland, sicher.

Gleiches gilt aber auch für die Subventionierung von Handys, die bisher über die kalkulierten Gebühren während der Zeit der Vertragslaufzeit teilfinanziert wurden. "Das wird das Modell der Zukunft in Deutschland sein: Keine Vertragsbindung, keine Subventionierung", so Schuster in einem Interview mit der Tageszeitung 'Die Welt'.


O2 hat diesen Schritt bereits vollzogen und bietet Handys seit einiger Zeit zum vollen Preis an. Der Kunde kann dazu Mobilfunktarife ohne feste Vertragslaufzeit buchen. Dieses Modell funktioniert offenbar: "Wir hätten uns diesen Erfolg nicht träumen lassen", sagte Schuster.

"30 bis 40 Prozent unserer neuen Kunden hätten wir sonst wohl nicht gewonnen", fuhr er fort. Dadurch wachse man inzwischen schneller als der Markt. 400.000 Neukunden konnte man im zweiten Quartal verzeichnen. Schuster ist sich sicher, dass die Konkurrenz reagieren wird: "Ich gehe sogar davon aus, dass die Vertragsbindung und die Subventionierung der Handys in Deutschland vor dem Ende stehen."
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war abzusehen
 
[re:1] pool am 13.10.09 20:48 Uhr
(-1
@Azthel: Ich hab so einen Vertrag seit einem Jahr. Von O2. Nannte sich damals Genion S ohne Handy. Keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz, keine Grundgebühr. Finde ich auch wesentlich fairer zu sagen: "Hier, wenn ihr ein Handy haben wollt, zahlt ihr 24 Monate lang jeden Monat 10€ mehr... also überlegt euch, ob ihr euch nicht lieber selbst ein ungebrandetes Handy für 240€ sucht."
 
@pool: Dass Du Dich in diesem kurzen Abschnitt nicht mal für Singular oder Plural entscheiden kannst macht mich sehr sehr traurig...
 
@thefab: hast du sonst keine Probleme? Es sollte bei einem Kommentar doch wohl um den Inhalt, und nicht um die Grammatik gehen... Du kannst nicht viele Freunde haben...
 
@reverent: Es sollte immer darum gehen, dass man sich korrekt ausdrückt - eine Frage der Höflichkeit gegenüber des Lesers oder Hörers. Und er möchte gerne gelesen werden, sonst müsste er sich hier nicht projizieren. Aber mehr Freunde als ich scheinst Du auch nicht zu haben, sonst bräuchtest Du nicht den Anwalt der Dummen zu spielen.


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