Nintendo: Sonys PSP Go setzt auf falsches Konzept

Sony Konsolen Reggie Fils-Aime, Chef der US-Niederlassung des japanischen Spielekonzerns Nintendo sieht kaum Erfolgschancen für Sonys neue PSP Go, die ganz ohne physische Medien auskommt. Seiner Meinung nach ist unklar, wen Sony damit ansprechen will. Im Interview mit der 'Washington Post' erklärte Fils-Aime, dass vor allem das grundlegende Konzept der neuen tragbaren Konsole problematisch sei. So sei nicht nachvollziehbar, welche Vorteile der Verzicht auf physische Spielemedien den Kunden bringe und welche Käufer das Gerät überhaupt erwerben sollen.

Er habe zwar größten Respekt vor allen Mitbewerbern, doch es bleibe abzuwarten, wie die Kunden einen Nutzen aus der Sony PSP Go ziehen werden. Fils-Aime steht mit seiner Meinung nicht alleine da, kann die neue PSP Go doch auf den ersten Blick kaum Vorteile gegenüber ihren Vorgängermodellen bieten.

Sony setzt bei dem Gerät ausschließlich auf eine Auslieferung von Spielen in Form von Downloads. Diese sind mit strikten Kopierschutzmaßnahmen ausgestattet, um so einer illegalen Verbreitung der Inhalte vorzubeugen. Nintendos DS hingegen kann auch mit Speicherkarten verwendet werden.
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