Google warnt Webmaster bei Malware-Infektionen

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google hat seine Werkzeuge für Webseitenbetreiber um eine neue, experimentelle Funktion erweitert, die den Nutzern helfen soll, Malware-Infektionen frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Google untersucht Websites im Rahmen der Aufnahme in seinen Suchindex bisher ohnehin schon auf Schadsoftware, um in den Suchergebnissen Warnungen vor möglicherweise schädlichen Online-Angeboten anzuzeigen. Außerdem werden die Malware-Blocker von Chrome, Firefox und Safari regelmäßig mit Daten zu Seiten mit Schadsoftware versorgt.


Schon jetzt erhalten die Betreiber von Websites eine E-Mail von Google, wenn ihr Angebot Malware enthalten sollte. Diese enthält bis jetzt jedoch kaum Angaben zur Art des jeweiligen Problems. Künftig steht Webmastern, die die Google Webmaster Tools einsetzen, jedoch ein neues Menü mit "Malware-Details" zur Verfügung, falls ihre Site einmal kompromittiert werden sollte.

Über dieses kann man eine Liste der von Google als schädlich identifizierten Seiten abrufen und teilweise sogar Samples der Schad-Inhalte erhalten. Google gibt an, dass die so zur Verfügung gestellten Informationen zu Schadsoftware lediglich der Beginn tiefergehender Untersuchungen sein sollten.
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Wie wärs wenn Google (DE) mal den ganzen chip.de-Schrott aus dem Index schmeißt? ...
 
@GordonFlash: echt, das ist sowas von nervig. wie kommt das überhaupt das chip.de dort bei jeder dritten suchanfrage so weit oben steht, meist mit mehreren links? ich find das sowas von nervig, wobei ich da bei chip.de eh nie das finde was ich gesucht habe....
 
[re:2] F98 am 13.10.09 13:15 Uhr
(+3
@GordonFlash: Einfach in der Suchanfrage "-chip" eintragen und fertig.
 
@I Luv Money: mit Firefox+CustomizeGoogle, kann man bspw. bequem Adressen rausfiltern lassen (werden dann nur noch in grauer Schrift und ganz klein angezeigt). Gerade für solche Seiten wie Chip ist das sehr praktisch.
 
@F98: Naja ... Stell Dir mal vor, du gehst täglich beim Bäcker Brötchen kaufen und der stellt ständig die Frage "Darf ich ihnen noch ein Handy verkaufen?" -handy ?


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