Angela Merkel kritisiert Googles Buchdigitalisierung

Recht, Politik & EU In einem kürzlich veröffentlichten "Video-Podcast" nimmt die Bundeskanzlerin Angela Merkel Stellung zum Urheberrecht im Internet. Diesbezüglich kritisierte sie die Buchsuche des Internetkonzerns Google. Für die Bundesregierung sei es klar, dass das Urheberrecht auch im Internet seinen Platz finden müsse. Folglich lehne man eine Digitalisierung von Büchern, wie es Google macht, ohne jeden urheberrechtlichen Schutz ab.

In der kommenden Woche wird Angela Merkel die Buchmesse in Frankfurt eröffnen. Sowohl in der Geschichte als auch in der Zukunft werde das klassische Buch seinen Platz behalten, teilte sie mit.

Ferner spricht sich die Bundeskanzlerin für eine internationale Diskussion über den Schutz des geistigen Eigentums im Zusammenhang mit der Verwendung von neuen technischen Möglichkeiten aus. Den Autoren aus Deutschland will die Bundesregierung hierbei einen Schutz gewähren.

Im September dieses Jahres hatte sich auch Brigitte Zypries in den Rechtsstreit zwischen Google und den Besitzern der Urheberrechte eingemischt. Damals wurde unter anderem der Aspekt kritisiert, dass neben Google nur Vereinigungen anwesend sind, die US-amerikanische Autoren und -Verleger vertreten.
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