Angela Merkel kritisiert Googles Buchdigitalisierung

Recht, Politik & EU In einem kürzlich veröffentlichten "Video-Podcast" nimmt die Bundeskanzlerin Angela Merkel Stellung zum Urheberrecht im Internet. Diesbezüglich kritisierte sie die Buchsuche des Internetkonzerns Google.

Für die Bundesregierung sei es klar, dass das Urheberrecht auch im Internet seinen Platz finden müsse. Folglich lehne man eine Digitalisierung von Büchern, wie es Google macht, ohne jeden urheberrechtlichen Schutz ab.


In der kommenden Woche wird Angela Merkel die Buchmesse in Frankfurt eröffnen. Sowohl in der Geschichte als auch in der Zukunft werde das klassische Buch seinen Platz behalten, teilte sie mit.

Ferner spricht sich die Bundeskanzlerin für eine internationale Diskussion über den Schutz des geistigen Eigentums im Zusammenhang mit der Verwendung von neuen technischen Möglichkeiten aus. Den Autoren aus Deutschland will die Bundesregierung hierbei einen Schutz gewähren.

Im September dieses Jahres hatte sich auch Brigitte Zypries in den Rechtsstreit zwischen Google und den Besitzern der Urheberrechte eingemischt. Damals wurde unter anderem der Aspekt kritisiert, dass neben Google nur Vereinigungen anwesend sind, die US-amerikanische Autoren und -Verleger vertreten.
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Wir haben ja zum Glück keine Anderen Probleme. Ob es da lebenslang jetzt Gratis Bücher gibt für Merkel? Klar ist das Thema an sich wichtig, aber Milliarden mehr Steuern gibs dadurch auch net. Die Soll sich lieber um wirklich wichtiges Zeug kümmern
 
[re:1] Zxays am 11.10.09 09:43 Uhr
(+11
@MartinWilli83: Sie konzentriert sich halt auf das, was sie kann: Mit dem Charme einer angefahrenen Dogge vor's Volk treten und Müll labern. -Einer muss hier ja mal Prioritäten setzen.
 
@Zxays: Die gute Frau ist nun mal in einem Staat groß geworden, der marionettenhaft vom Kreml regiert wurde. Und weil sie so große Sehnsucht danach hat, lässt sich die Gute eben jetzt von der Industrie indoktrinieren :c)
 
@MartinWilli83: @Zxays: @ treponem: Mit Verlaub, Eure Kommentare sind dumm und unsachlich und haben mit der Problematik, die durch die News bzw. von Merkel dargestellt wird, absolut nichts zu tun! Denn diese Problematik (Autorenschutz, Urheberrechte, Google beteiligt nur US-Autorenverbände und nichts Internatlionales) ist vollkommen unabhängig von Merkel. Und Google wird auch von us-amerikanischen Autoren / Institutionen kritisiert. Wenn Ihr Euch in dem Thema nicht auskennt, laßt doch besser das Schreiben als so`n Blödsinn von Euch zu geben. Bei jeder Gelegenheit auf irgendwelche Politiker (selbst wenn sie mal im Recht sind) die aber nicht Piraten sind, reflexartig rumzuhacken ist kindisch und zeugt nicht gerade von Sachlichkeit
 
@Zxays: genau leute wie manager anprangern, aber nichts gegen sie unternehmen und jetzt haben wir sie 4 weitere jahre mit diesem arbeitgeberfreund an der backe......:/


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