UFO-Hacker: Weitere Niederlage vor Gericht

Hacker Der Brite Gary McKinnon hat sich vor geraumer Zeit Zugang zu Computern von amerikanischen Organisationen verschafft, um auf der Suche nach UFOs an Informationen zu gelangen. Im Kampf gegen seine Auslieferung musste McKinnon nun eine weiter Niederlage einstecken. Zu einer Berufung vor dem höchsten britischen Gericht wird es für den als UFO-Hacker bekannt gewordenen 43-Jährigen nicht kommen. Zu diesem Entschluss kam jüngst ein Gericht in London, teilte "theInquirer" mit. In den Vereinigten Staaten droht McKinnon, der unter dem Asperger-Syndrom leidet, eine lebenslange Haftstrafe.

Mitte 2008 ging man noch von einer Gefängnisstrafe von bis zu 60 Jahren aus. Hintergrund für dieses Verfahren sind die Einbrüche in diverse Rechner des US-amerikanischen Militärs, der Luftwaffe, der Marine, des Pentagons und Raumfahrtbehörde NASA.

Den eigenen Angaben zufolge war McKinnon bei diesen virtuellen Einbrüchen auf der Suche nach Informationen über Ufos und Aliens. Bereits im Jahr 2002 flog McKinnons Identität auf und er wurde von der britischen Polizei verhaftet.
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