Greenpeace: IBM und Microsoft sollen Apple folgen

Recht, Politik & EU Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Computer-Hersteller Apple für seinen Rückzug aus der US-Handelskammer gelobt. Das Unternehmen hatte damit gegen die Klimapolitik der Organisation protestiert. Die Handelskammer leistete zuletzt massive Lobbyarbeit, um ein Gesetz der US-Regierung zu verhindern, das Firmen Grenzen beim Kohlendioxid-Ausstoß setzen sollte. Apple hatte daraufhin in einem Schreiben an die Organisation seine Mitgliedschaft fristlos gekündigt.

"Apple hat genau das Richtige getan. IBM und Microsoft sollten ebenso umdenken", teilte Greenpeace nun in einer Stellungnahme mit. Beide Unternehmen haben immerhin Vertreter im Vorstand der Handelskammer sitzen. Dabei vertritt diese gerade in der Klimapolitik nicht die Interessen der beiden IT-Konzerne.

"Eine strikte Gesetzgebung ist auch im finanziellen Interesse der beiden", so die Umweltorganisation. Immerhin würden sie Technologien und Software verkaufen, die unbedingt benötigt wird, wenn der CO2-Ausstoß reduziert werden soll. Deshalb sei es an der Zeit, dass IBM und Microsoft sich ebenfalls klar für eine andere Politik positionieren.
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