Weihnachtsgeschäft: Durchbruch für E-Books?

Wirtschaft & Firmen Sowohl den E-Books als auch den zugehörigen Lesegeräten soll noch in diesem Jahr der endgültige Durchbruch in den USA gelingen. Besonders das kommende Weihnachtsgeschäft soll sich förderlich auf die Umsätze auswirken.

Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research hat sich im Rahmen einer aktuellen Studie zu diesem Thema ausgelassen. Alles in allem sollen 30 Prozent der im Jahr 2009 verkauften Lesegeräte zur Weihnachtszeit über die Ladentheken in den Vereinigten Staaten gehen.


Mit einer gänzlich anderen Nachfrage rechnet der für den Bereich New Media Management beim Hauptverband des österreichischen Buchhandels zuständige Markus Toyfl. Seiner Meinung nach hinke man der Entwicklung im Bereich der E-Books um drei Jahre hinterher.

Den weiteren Einschätzungen nach wird die bevorstehende Markteinführung des E-Book-Readers "Kindle" von Amazon bei den Umsätzen auf diesem Sektor einen kräftigen Anstieg mit sich bringen. Bei aller Voraussicht werde man die kritische Masse dadurch aber noch nicht erreichen, hieß es bei "Pressetext".

Während es bei den US-amerikanischen Verbrauchern bereits zu einem Umdenkprozess gekommen sei, lässt dieser Prozess im deutschsprachigen Raum noch auf sich warten. Dem Anschein nach soll dieser im Jahre 2010 stattfinden.
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Muss grad an den ChristKindle-Kommentar denken. *rofl*
 
@Bösa Bär: stimmt, der war mal echt gut :)
 
Naja, wenn son e-book reader durchbricht, das is ne unschöne sache... ansonsten typisches marktforschungsgeseier für das man im falle des nicht antritts keine schlimmen folgen oder konsequenzen zu befürchten hat, nach dem motto - hey uns gibs noch, wir haben das jetzt einfach mal so gesagt...
 
Es gibt vorerst keinen Durchbruch! Zumindest denke ich das so....
 
Seit einigen Tagen befasse ich mich auch mit der Informationssammlung über E-Books. Wäre eine tolle Sache für mein Weible. Die liest pro Monat 2-3 Bücher. Das geht ins Geld. So wäre es preiswerter und vor allem flexibler und ich muss nicht stundenlang in Buchläden auf sie warten, bis sie sich ihren Kram rausgesucht, angestellt und bezahlt hat. Per Internet geht das fix. Und ich habe meine Ruhe *g* Außerdem muss ich die dicken Schinken dann nicht nach Hause schleppen. Ein weiterer Vorteil wäre, dass wertvolles Papier eingespart wird. Muss mir nur noch so ein Teil in Natura ansehen, wie die Schriftqualität und das Handling ist. Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen dazu und ein paar Tipps, auf was man achten sollte.


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