Dell schließt Produktionsanlage für Desktop-PCs

Wirtschaft & Firmen Der Computer-Hersteller Dell hat die Schließung seines Werkes in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina angekündigt. Der Betrieb wurde erst im Jahr 2006 eröffnet und stellt Desktop-PCs her. Durch die Stilllegung werden bis Ende November 600 Beschäftigte ihren Job verlieren. Die übrigen 305 Mitarbeiter, die in der Produktionsstätte tätig sind, müssen dann nach der kompletten Abwicklung der Anlage im Januar 2010 auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle gehen.

Dell begründete die Maßnahme mit notwendigen Einsparungen. Durch die Weltwirtschaftskrise war insbesondere der Absatz von Dektop-Systemen an Geschäftskunden eingebrochen, da diese Investitionen in eine Erneuerung ihrer PC-Ausstattung herauszögern.

Um dem letzten Rückgang der Gewinne entgegenzuwirken, sollen bei die Betriebskosten des Konzerns bis zum Ende des Geschäftsjahres 2011 insgesamt 4 Milliarden Dollar reduziert werden, hatte Dell verlautbart. Die Werksschließung ist nur einer der Schritte, die dazu beitragen sollen.
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