UK: Der Trend geht zum Online-Banking-Betrug

Hacker Die Sicherheitsbehörden in Großbritannien verzeichneten zuletzt erstmals rückläufige Zahlen an Betrugsfällen mit Telefondienstleistungen und beim Online-Shopping. Der Trend geht allerdings klar zum Online-Banking-Betrug. Hier wurde ein massiver Anstieg des Schadensvolumens um 55 Prozent vermerkt. Die Summe wurde für das erste Halbjahr 2009 auf rund 42,5 Millionen Euro beziffert, so die Financial Fraud Action UK, eine Organisation der Industrie zum Kampf gegen Betrug.

Der Anstieg kommt vor allem daher zustande, weil die Täter immer ausgefeiltere Methoden einsetzen, um ihre Opfer über den Tisch zu ziehen, hieß es. Im Visier stehen dabei weniger die Systeme der Banken, sondern die der Nutzer. Hier werden sowohl Sicherheitslücken ausgenutzt, als auch deutlich mehr Phishing-Angriffe eingesetzt.

Bei Telefondienstleistungen und beim Online-Shopping sank der angerichtete Schaden hingegen um 18 Prozent auf 145 Millionen Euro. Erstmals ist damit ein Rückgang zu verzeichnen, so die Organisation. Zurückgeführt wird dies auf den zunehmenden Einsatz von Tools zur automatischen Erkennung von Betrugsversuchen und die verstärkte Nutzung neuer Sicherheits-Mechanismen, die von Kreditkarten-Anbietern zur Verfügung gestellt werden.
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