Festnetz-Flats mit Mobilfunkgebühren querfinanziert

Telefonie Bei Auswahl der Festnetz-Flatrate spielen die Mobilfunktarife, die im Gesamtpaket eingebunden sind, meist keine Rolle. Diese Unachtsamkeit der Kunden nutzen Festnetz-, DSL- und Kabelnetz-Betreiber aus. Überteuerte Mobilfunkgebühren werden genutzt, um eine möglichst billige Festnetz-Flatrate querzufinanzieren, teilte der VoIP-Anbieter Sipgate mit. Beim Durchschnittskunden gehen 60 bis 80 Prozent der monatlichen Telefonkosten auf Mobilfunkanrufe zurück, Flatrate-Nutzer finanzieren ihre Festnetzpauschale damit selbst mit.

So kosten Anrufe in Mobilfunknetze bei 1&1 immerhin 29,9 Cent pro Minute, Kabel Deutschland berechnet 23 Cent, Hansenet 22 Cent, Freenet 19,9 Cent, T-Home anschlussbedingt 19 bis 23,4 Cent sowie Vodafone/Arcor netzabhängig 19 oder 22 Cent.

Häufig können die hohen Kosten jedoch recht einfach umgangen werden. Systeme wie die Fritz-Box ermöglichen beispielsweise die Einrichtung von Wahlregeln, die je nach angerufenem Mobilfunkanschluss automatisch günstigere Anbieter nutzen. Gleiches sei auch bei Auslandstelefonaten möglich, hieß es.
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