Everest 5.30.1900 - Umfangreiche Systeminformation

Tuning & Überwachung Everest ist ein Tool zur Anzeige zahlreicher Informationen über die Hard- und Software eines Computers. Es unterstützt alle bekannten Hauptplatinen, Prozessoren und Grafikkarten und beinhaltet auch einige Benchmarks.

Neben vielen technischen Details, die beim Prozessor beispielsweise von der Cache-Größe bis hin zur Anzahl der Transistoren reichen, ist Everest außerdem imstande, Temperaturen einiger wichtiger Komponenten über die verbauten Sensoren zu ermitteln. Zusätzlich werden Lüfterdrehzahlen sowie Spannungswerte ermittelt.

Systeminformation mit Everest

Everest 5.30 enthält eine ganze Reihe von interessanten Neuerungen. Unterstützung der neuesten Hard- und Software-Technologien (Intel i5, neue Xeon-Generation, DirectX 11, OpenGL 3.2) sowie eine verbesserte Kompatibilität zu Windows 7 sind nur zwei der zahlreichen Änderungen, die auf der Herstellerseite zum Abruf bereit stehen.

Bis Version 2.20 war Everest kostenlos, erst danach wurde es zur Shareware. Wir bieten die letzte kostenlose Version weiterhin zum Download an. Bitte beachten Sie aber, dass diese im Jahr 2005 veröffentlichte Version neuere Hardware unter Umständen nicht richtig erkennt.

Website: lavalys.com

Lizenztyp: Shareware (39,95 US-Dollar für Ultimate Edition)
Download: Everest 5.30.1900 für Windows (10,2 Mb)
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everest ist top!!! einfach, übersichtlich und informativ...(beispiel) beim aufsetzen von systemen auf fremden pc's eine super software um sich über den pc, nb zu informieren. kann ich nur empfehlen! ^^
 
Ich bin zwar grundsätzlich der Meinung, dass solche Infotools nichts kosten sollten, da sie nur das Manko ausgleichen, welches Windows hat...nämlich unzureichende Auskünfte über die verbaute Hardware. Allerdings muss ich sagen, dass für den gebotenen Funktionsumfang knapp 30 $ ein feirer Preis sind.
 
@tommy1977: Das stimmt so nicht, Windows XP und vor allem Vista geben eine Menge an Informationen über die Hardware aus, man muss nur wissen, wie man da rankommt. Die meisten Systeminformationen von Diagnosetools holen sich diese Informationen bei den Betriebssystemfunktionen, ergänzt wird das durch zusätzliche Informationen und Performancetests. Zudem wird es einfacher und besser zusammengefasst dargestellt. Das ist meiner Meinung nach aber absolut keine 30$ wert, zumal es auch genug kostenlose Alternativen gibt, die das selbe können.
 
@chronos42: Das ist mir schon klar, dass sich diese Tools die Infos aus dem System heraus holen. Wer sollte auch besser darüber Bescheid wissen, als das OS selbst...es verwaltet ja schließlich alle Triber. Allerdings ist es für den Laien schwierig und für den Profi mühsam, diese Infos über das OS zu beschaffen und zu werten. Ich als Admin weiß, wie ich an die Infos komme, die ich brauche, nutze aber aus Zeit- und Komfortgründen sehr gern Everest. Auch bei uns auf Arbeit haben wir ein ähnliches Tool, welches allerdings für Netzwerke ausgelegt ist. Es nennt sich Loginventory und bietet neben sehr umfangreichen Systeminformationen auch viele Inventarisierungsfunktionen.
 
@tommy1977: dem kann ich nur zustimmen __> man wird halt bequem ^^ außerdem hat sich der einsatz in einer firma so schnell bezahlt gemacht, wenn man bedenkt, was man mit solchen tools an zeit sparen kann. was dir systemtools nicht bieten, einen klick zum aktuellen treiberdownload. das ist noch so ein vorteil dieser software.


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