Telekom: Modernisierung gefährdet 15.000 Stellen

Wirtschaft & Firmen Unter Berufung auf eine Studie der Beratungsfirma Input Consulting meldet das Online-Portal Focus, dass eine Modernisierung der Kernnetze bis zu 15.000 Arbeitsplätze der Deutschen Telekom (DT) gefährden könnte. Ferner soll die Modernisierung des Festnetzes in den kommenden drei bis vier Jahren in die Tat umgesetzt werden. Voraussichtlich werde dies zu einer Kürzung von 10.000 bis 15.000 Vollzeitstellen führen. Der Autor dieser Studie, Michael Schwemmle, sieht in diesem Schritt die "fundamentalste Transformation", die der Sektor je gesehen hat.

Die Telekom will alte Telefonnetze bis 2014 digitalisieren. Als Folge draus könnte das Arbeitsvolumen drastisch reduziert werden. Schließlich erfordert eine vereinfachte Netzstruktur weniger Schaltpunkte und Standorte.

Letztlich geht man davon aus, dass manuelle Zugriffe immer seltener notwendig werden.

Um eine Beschäftigungsbrücke für Mitarbeiter der Sparte T-Home zu bauen, müsse der Konzern in DSL-Anschlüsse für Endkunden investieren. Dieser Ausbau scheint momentan jedoch zu stocken. Aktuell könne die Deutsche Telekom weniger als 40 Prozent der Haushalte rentabel anschließen, hieß es.
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