USA: Obama verbietet SMS-Versand im Dienstwagen

Recht, Politik & EU Das Schreiben von Kurzmitteilungen ist allen Bundesangestellten der Vereinigten Staaten künftig verboten, sofern sie am Steuer von einem Dienstfahrzeug sitzen oder geschäftlich in privaten Autos unterwegs sind. Die zugehörige Verordnung hat der US-amerikanische Präsident Barack Obama kürzlich unterschrieben. Auf diese Weise soll die Unfallgefahr im Straßenverkehr minimiert werden. Während der Fahrt dürfen somit weder Handys, noch BlackBerrys verwendet werden. Insgesamt sind von dieser Verorderung rund drei Millionen Bundesangestellte betroffen.

Bisher ist das Verfassen von SMS-Nachrichten in 18 Staaten und in Washington verboten, heißt es in einem Artikel von Futurezone. In den Augen von Barack Obama müsse die Regierung mit einem guten Beispiel vorangehen und Unfallgefahren verringern.

Im Weiteren verwies der Präsident der Vereinigten Staaten auf tödliche Unfälle, die im Zusammenhang mit dem Lesen oder Verschicken von SMS passiert sind.

Aus einer auf Unfallstatistiken basierenden Studie der Technischen Universität Virginia geht hervor, dass die durch SMS abgelenkten Autofahrer ein 23-mal höheres Unfallrisiko haben.
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