US-Heimatschutz sucht 1000 neue Internetfahnder

Internet & Webdienste Die US-Regierung unter Präsident Barack Obama hat dem amerikanischen Heimatschutzministerium freie Hand gegeben, bis zu 1000 neue Mitarbeiter einzustellen, die für eine größere Sicherheit der Computernetze des Landes sorgen sollen. Die Behörde soll dabei vor allem Experten anwerben, die helfen können, Online-Attacken auf Regierungseinrichtungen und andere Institutionen abzuwehren. Unter anderem sollen Analysten, Entwickler und Ingenieure angestellt werden, die Cyber-Attacken erkennen, untersuchen und entgegen steuern sollen.

Hintergrund der Bemühungen sind jüngst erfolgte Angriffe auf verschiedene Behörden der USA und die bereits einige Zeit zurück liegenden Attacken auf Systeme, die für die Kontrolle des amerikanischen Stromnetzes genutzt werden. Präsident Obama hatte in Folge dessen angekündigt, mehr für die Sicherheit der Computernetze der Regierung tun zu wollen.
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