Automatischer Windows-Problemlöser bewährt sich

Windows Microsofts vor einigen Monaten eingeführte "automatische" Fehlerbeseitigung kommt bei den Anwendern nach Angaben des Unternehmens bestens an. Die "Fix It"-Funktion soll deshalb verstärkt angeboten werden. Mit "Fix It" können Windows-Nutzer eine Reihe von Problemen automatisch beheben lassen, wenn es dafür einen bestimmten Lösungsansatz gibt. Dazu wurden in die entsprechenden Support-Websites von Microsoft die passenden Schaltflächen eingebaut.


Innerhalb von sechs Monaten wurden nach Angaben von Microsoft für rund 300 Einträge der Support-Datenbank "Fix It"-Lösungen entwickelt. Der Anwender braucht lediglich die Schaltfläche anklicken und schon werden mit Hilfe von Skripten zum Beispiel Updates installiert oder Einstellungen geändert.

Bisher wurde diese Möglichkeit bereits von sieben Millionen Anwendern genutzt. In 95 Prozent der Fälle ließ sich das jeweilige Problem auf diesem Weg auch lösen. Bisher gibt es die "Fix It"-Fehlerbeseitigung in 23 Sprachen. Viele tiefgreifende Probleme lassen sich damit zwar nicht lösen, doch als kürzlich ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem auftrat, konnte "Fix It" überaus erfolgreich eingesetzt werden.
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