Europarat: Provider haben Verantwortung für Inhalte

Recht, Politik & EU Der Europarat will die Internet-Provider im Kampf gegen illegale Inhalte im Internet stärker in die Verantwortung nehmen. Das geht aus einer Empfehlung an seine Mitgliedsstaaten hervor. In dem Papier geht es um verschiedene Aspekte, wie das Internet kinderfreundlicher gestaltet werden kann. Die Vorschläge reichen von einem verstärkten Einsatz von Kinderschutzfiltern auf Seiten des Endnutzers bis hin zu mehr inhaltlichen Angeboten für Heranwachsende durch die öffentlich-rechtlichen Medien.

Dabei schlägt der Europarat auch vor, die Internet-Provider verstärkt rechtlich für illegale Inhalte zur Verantwortung zu ziehen. Dies solle unabhängig von der Tatsache erfolgen, ob der Content nun vom Netzbetreiber selbst oder von Dritten ins Netz gestellt wurde.

Wie dies konkret aussehen soll, wird in dem Papier allerdings nicht ausgeführt. Letztlich würde dies aber bedeuten, dass die Anbieter von Internet-Zugängen dafür verantwortlich wären, was ihre Kunden im Internet zu sehen bekommen.

Der Europarat ist eine von der Europäischen Union unabhängige Organisation. Er verfügt über 47 Mitgliedsstaaten und dient in erster Linie als Forum zur Beratung über verschiedene gesellschaftliche und politische Themen, die für ganz Europa von Belang sind.
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