Beckstein wettert vor Senioren gegen "Killerspiele"

Recht, Politik & EU Bei einem Nachbarschaftsgespräch, organisiert von CSU und Seniorenunion, hat der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein erneut das Verbot von so genannten Killerspielen gefordert. "Das Spiel Counter-Strike wurde von der US-Army entwickelt, um die Gewaltschwelle bei den Soldaten herabzusetzen. Derartige Spiele gehören nicht nur zensiert, sondern verboten!", sagte er laut einem Bericht der 'Nürnberger Nachrichten'. Immerhin gehört es seiner Meinung nach zu den besonders grausamen PC-Killerspiele.

Er zog dabei Parallelen zwischen dem Spiel und einer Zunahme an Gewalt und Brutalität unter den Jugendlichen. Diese habe erst kürzlich zum Tod eines Mannes geführt, der zusammengeschlagen wurde, nachdem er Kindern in der S-Bahn zu Hilfe kam.

Beckstein sprach sich außerdem für einen deutlichen Ausbau der Videoüberwachung aus. Diese habe bereits dazu geführt, dass die Zahl der Gewaltdelikte an überwachten Orten zurückgegangen sei. "Schon ein Schild als Hinweis darauf hat eine hemmende, wenn nicht sogar abschreckende Wirkung", sagte er.
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