Beckstein wettert vor Senioren gegen "Killerspiele"

Bei einem Nachbarschaftsgespräch, organisiert von CSU und Seniorenunion, hat der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein erneut das Verbot von so genannten Killerspielen gefordert.

"Das Spiel Counter-Strike wurde von der US-Army entwickelt, um die Gewaltschwelle bei den Soldaten herabzusetzen. Derartige Spiele gehören nicht nur zensiert, sondern verboten!", sagte er laut einem Bericht der 'Nürnberger Nachrichten'. Immerhin gehört es seiner Meinung nach zu den besonders grausamen PC-Killerspiele.


Er zog dabei Parallelen zwischen dem Spiel und einer Zunahme an Gewalt und Brutalität unter den Jugendlichen. Diese habe erst kürzlich zum Tod eines Mannes geführt, der zusammengeschlagen wurde, nachdem er Kindern in der S-Bahn zu Hilfe kam.

Beckstein sprach sich außerdem für einen deutlichen Ausbau der Videoüberwachung aus. Diese habe bereits dazu geführt, dass die Zahl der Gewaltdelikte an überwachten Orten zurückgegangen sei. "Schon ein Schild als Hinweis darauf hat eine hemmende, wenn nicht sogar abschreckende Wirkung", sagte er.
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Er hat Jehova gesagt!!! Und solche Menschen werden/waren Ministerpräsidenten bzw. waren für Kabinettsposten im Gespräch. Denk ich an Deutschland in der Nacht...
 
[re:1] tinko am 24.09.09 19:45 Uhr
(+26
@GlennTemp: Am schlimmsten ist noch das mit der Videoüberwachung. Man könnte meinen, dass Straftäter rasende Psychopathen wären, die völlig ohne Vorgeschichte Menschen angreifen, aber beim Anblick einer Kamera den Kopf einziehen. Die Bekämpfung der tatsächlichen Ursachen, nämlich der offensichtlich gescheiterten Entwicklung der Täter, ist dagegen zu kompliziert um es mal schnell in eine 2sätzige Wahlkampfparole zu hauen oder schnell und sichtbar umzusetzen. An das inkompetente Gehetze gegen Killerspiele ist man ja inzwischen gewöhnt.
 
@tinko: Es ist ja nicht nur das. Es regt mich nur so auf, dass dieser Mann so viele Lügen in einem Statement verbreitet. 1) CS wurde nicht vom Militär programmiert 2) Der Zusammenhang von steigender Gewaltbereitschaft und Computerspielen ist auf keinen Fall geklärt 3) Dass diese Schläger CS gespielt haben ist nicht bestätigt. 4) Videoüberwachung vermindert nicht die Kriminalität sondern verschiebt sie nur 5) Kameras haben keine Abschreckende Wirkung, siehe letzter Ubahn Vorfall vor der Hessenwahl wo Kameras mitfilmten...
 
@GlennTemp: Ach, wer wird sich denn an den paar kleinen Widersprüchen stören? :-)
 
@GlennTemp: "Das Spiel Counter-Strike wurde von der US-Army entwickelt, um die Gewaltschwelle bei den Soldaten herabzusetzen. Derartige Spiele gehören nicht nur zensiert, sondern verboten!" Ähm olol? Wo von Träumst du denn Nachts? Oder Spielst du es selber und regst dich nur auf weil du immer verlierst? "Schon ein Schild als Hinweis darauf hat eine hemmende, wenn nicht sogar abschreckende Wirkung" Ah ja das hat ja sehr viel gebracht, obwohl es an der Tür von der S-Bahn und Bahnsteigen auch so ein schild ist. Kopf -> Tischkante P.s. Rechtschreibfehler sind zur Allgemeinen belustigung da.


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