Google-Chef erklärt die Wirtschaftskrise für beendet

Internet & Webdienste Eric Schmidt, Chef des Suchmaschinenbetreibers Google, ist der Ansicht, dass die schlimmste Phase der Weltwirtschaftskrise überstanden ist. Das erklärte er im Vorfeld des G20-Gipfels in Pittsburgh. Sowohl innerhalb als auch - und dies sei dabei besonders wichtig - außerhalb der USA gebe es Zeichen für eine Wiederbelebung, so Schmidt. "Es wird deutlich, dass wir das schlimmste hinter uns haben", sagte er. Dies wolle Google auch selbst nutzen, um wieder schneller zu wachsen.

Tatsächlich konnte der massive Einbruch, der die Weltwirtschaft in die tiefste Krise ihrer Entwicklung riss, mit massiven Finanzspritzen der Staaten vorerst gebremst werden. Allerdings führte dies unter anderem sofort wieder zu einem Aufblühen der Spekulationen an den Finanzmärkten, die die Krise erst in ihrem vollem Umfang ausbrechen ließen.

Google zumindest wird die derzeit noch immer angespannte Lage vieler kleineren Unternehmen zur eigenen Stärkung nutzen. Laut Schmidt könne man damit rechnen, dass der Suchmaschinenkonzern in der nächsten Zeit mindestens eine Übernahme pro Monat tätigen wird.
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