DENIC schützt Whois-Dienste mit CAPTCHAS

Internet & Webdienste Die deutsche Registrierungsstelle für Domains, DENIC, hat den eigenen Angaben zufolge ihre Whois-Dienste verbessert. Durch die nun vorgeschalteten CAPTCHA-Abfragen sollen die Daten der Domaininhaber besser geschützt sein. Hinter dem Akronym "CAPTCHA" verbirgt sich wörtlich "Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart". Dieses Verfahren erweist sich im Internet als besonders nützlich, um herauszufinden, ob die jeweiligen Eingaben tatsächlich von einem menschlichen Besucher stammen oder von einem computerbasierten Script ausgeführt werden. Diese Technologie kommt bei zahlreichen Portalen im Internet zum Einsatz.

Automatisierte Skripte sollen im Hinblick auf Domainabfragen nicht mehr möglich sein. Lediglich berechtigte Besucher sollen dazu in der Lage sein, hieß es auf der offiziellen Webseite. Die CAPTCHAS sind von nun an beim web-basierten Whois-Anfragen geschaltet.

Obendrein können die Besucher auch weiterhin den kommandozeilen-basierteren Whois verwenden. Hierbei sollen sich vorwiegend technische Fragen klären lassen.

Dieser Dienst liefert allerdings nur noch Informationen zu einer Domain bei technischen Problemen. Beispielsweise lassen sich auf diese Weise Nameserver und die zugehörigen Kontaktdaten ermitteln.

Die Daten über die Domaininhaber können ab sofort nur noch über einen durch CAPTCHAs gesicherten Zugang abgefragt werden.
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