Dänemark und Google bringen Klimapolitik zur Basis

Recht, Politik & EU Die Regierung Dänemarks ist eine Partnerschaft mit dem Suchmaschinenkonzern Google eingegangen. Gemeinsam will man zukünftig in Sachen Klimaschutz zusammenarbeiten, teilte das dänische Außenministerium mit.

Unser nördliches Nachbarland ist Gastgeberin der UN-Klimakonferenz 2009 (COP15). In dieser Funktion will sich die Regierung auch international stärker in die Diskussion um den Schutz des Weltklimas einbringen - nicht nur auf höherer politischer Ebene, sondern auch an der Basis.


So wird Dänemark den Nutzern des Videoportals YouTube die Gelegenheit bieten, anderen ihre Gedanken zum Klimawandel mitzuteilen und sich auf der Klimakonferenz Gehör zu verschaffen. Die Nutzer können über den COP15-Kanal mit ihren Meinungen und Fragen einen Beitrag leisten und sich die Videos von Meinungsmachern in Sachen Klimawandel ansehen und entsprechend darauf reagieren.

Der Kanal ermöglicht es den Anwendern ausserdem, Videos anzusehen, die einen Blick hinter die Kulissen der Konferenz werfen. Während der COP15 werden den Führern dieser Welt, die auf der Konferenz zusammentreffen, Videos gezeigt. Sie haben danach die Gelegenheit, ihre Meinung direkt am Veranstaltungsort der Konferenz aufzuzeichnen.

Dank der bereitgestellten Daten des "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC), der "UN Framework Convention on Climate Change" (UNFCCC) und der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft konnte Google auf Google Maps und Google Earth außerdem Geschichten zum Klimawandel visualisieren. So können sich die Anwender z. B. Visualisierungen zu Treibhausgasemissionen in den jeweiligen Regionen und die zu erwartenden Folgen des Klimawandels ansehen sowie an kommentierten virtuellen Rundgängen zum Thema Verringerung und Anpassung teilnehmen.

Zusätzlich zu den oben angeführten Aktivitäten, die in Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Google durchgeführt werden, werden Google und CNN während des COP15 eine globale Townhall-Debatte führen, die vom Fernsehen übertragen wird. Von daher werden Fragen, die beim "Raise your voice"-YouTube-Kanal eingereicht werden, an ein weltweites Publikum übertragen werden.
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Dänen lügen nicht.
 
@Sehr-Gut: xD, dachte ich auch grad... :)
 
@Sehr-Gut: Google auch nicht!
 
super Sache. find ich gut
 
Wieso ist Dänemark GastgeberIN? o_O


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