Intel bringt einen App Store für Atom-Netbooks

Prozessoren Intel hat auf dem Intel Developer Forum (IDF) einen App Store für Geräte auf Basis des Atom-Prozessors vorgestellt. Die kleinen Anwendungen können für Windows und Linux in Form von Moblin entwickelt werden.

Um die Entwicklung von Anwendungen rund um die Netbooks zu beschleunigen, hat Intel eine Community-Plattform und einen Online-Software-Shop angekündigt. Die Entwickler können sich direkt für ein Betriebssystem entscheiden, also Windows oder Moblin, oder sie setzen auf eine Laufzeitumgebung, so dass beide Systeme davon profitieren können. Dazu gehören Adobe Air, Java und Microsofts Silverlight.


Die komplette Infrastruktur wird von Intel gestellt. Die Partner müssen lediglich ihren App Store starten, mit Software füllen und können dann mit dem Vertrieb beginnen. Dabei sind sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Anwendungen möglich.

Zu den ersten Partnern, die vom Intel-Konzept Gebrauch machen, gehören Asus, Acer und Dell. Sie wollen ihren jeweiligen App Store auf ihren Geräten vorinstallieren. Noch kann man komplett kostenfrei am Developer-Programm teilnehmen. Später soll eine Jahresgebühr von 99 US-Dollar fällig werden.
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ich weiß nich wies euch geht, aber so langsam hab ich genug von diesen äpplication märkten. wieviel sollen wir eigentlich noch arbeiten oder in irgend ner form produktiver sein? jedes popelige gerät denkt mittlerweile ohne eigenen online kaufmannsladen wäre es uncool. da erachte ich geräte die einfach schon so können was sie sollen, ohne das ich irgendwas noch zusätzlich kaufen muss, als eine reine erholungstechnologie. und ich denke hier is sicher ne marktlücke... und dann wundert man sich über so viele gesundheitliche wracks und workaholics... dieses überangebot an allen ecken und enden führt jedenfalls nicht zu qualität oder mehrwert... hoffe der trend ebbt schnellstmöglich wieder app :-)
 
@Rikibu: Es geht doch nicht um das "cool" sein, sondern um die Einfachheit für den End-User. Software mühsam via Google suchen ist seither überflüssig. Sogar ich als Informatiker sage (und schreibe hier), dass ich in meiner Freizeit nicht mit Computer zutun haben möchte und wenn, dann sollte es sehr schnell und einfach von statten gehen. Klar, für meinen Beruf wäre es dann zu einfach, also zu langweilig.
 
ich bevorzuge geräte die von anfang an alles können was sie sollen und nciht erst durch zusätzliche investitionen zu dem gerät werden wie ich es haben will. aber unter dem deckmanetl des individualismus kann man solche kauf dich blöd plattformen natürlich rechtfertigen. ich komme jedoch ohne solche gimicks aus. mein mp3 player soll musik abspielen und keine wasserwaage simulieren... wenn man ehrlich is ist doch 90% der äpps schrott...
 
@Rikibu: Da stimme ich dir zu! Mit einem Handy sollte man telefonieren können, mit einem MP3-Player Musik hören und ein eBook-Reader soll Lesestoff vernünftig darstellen können. ABER...ein Netbook ist nun mal ein mobiler mit eingeschränkter Leistung. In diesem speziellen Fall finde ich es sinnvoll, ressourcenschonende Anwendungen speziell für diese Geräte zu entwickeln.
 
ich mache nen app store für app stores auf...


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