Windows 7 in den Müll: Kampagne wird ausgeweitet

Windows 7 Im August berichteten wir über eine Aktion der Free Software Foundation, mit der man Unternehmen davon überzeugen will, Microsofts Windows "in den Müll zu werfen" und stattdessen auf freie Alternativen zu setzen. Jetzt will man die Aktion ausweiten. Bislang beschränkte man sich auf die USA. So wurde ein Brief an die 500 größten Unternehmen der Welt verschickt. Darin werden die Chefs davor gewarnt, dass Windows eine Gefahr für ihr Geschäft ist. Konkret sind die Bereiche Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit gemeint. Nun will man weitere 500 Briefe an Hilfsorganisationen schicken.


Plakat der Free Software Foundation

Zudem plant die Free Software Foundation eine dritte Welle, die sich an Ausbildungseinrichtungen, Schulen und Universitäten richten wird. In dem Schreiben heißt es, dass man die Markteinführung von Windows 7 dazu nutzen soll, den Einsatz von Windows zu überdenken.

Laut dem Executive Director der Free Software Foundation, Peter Brown, richtet sich die Aktion gegen Microsoft im Allgemeinen. Brown hat nach eigenen Angaben eine schwierige Mission, denn Windows 7 schneidet in fast allen Reviews gut ab. Beim Vorgänger Windows Vista war es wesentlich einfacher, die Leute von einer Alternative zu überzeugen, da es oftmals kritisiert wurde.
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