EU: E-Mails belegen Intels illegale Machenschaften

Windows 7 Die EU-Kommission hat sich im Streit mit Intel wegen der kürzlich verhängten Strafe von 1,06 Milliarden Euro wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens dafür entschieden, als Belege für Intels illegale Aktivitäten eine Reihe von E-Mails zu veröffentlichen. Der Halbleiterkonzern war im Mai zu der Milliardenstrafe verurteilt worden, weil die EU es als erwiesen ansah, dass Intel seine Marktmacht ausnutzte, um den Konkurrenten AMD aus dem Markt zu drängen. Die jetzt veröffentlichten E-Mails stammen von Entscheidern der Computerkonzerne Acer, Dell, HP und Lenovo, berichtet das 'Wall Street Journal'.

Darin sprechen die Führungskräfte der Unternehmen mehrfach darüber, dass sie Repressionen und Benachteiligungen bei der Belieferung mit Intel-Prozessoren führten, wenn sie eine zu hohe Zahl von CPUs des Konkurrenten AMD erwerben sollten. Unter anderem sprach Dell schon 2003 in einer internen Präsentation von möglichen negativen Auswirkungen beim Kauf von AMD-Prozessoren.

HP gab außerdem in einer Stellungnahme gegenüber der EU-Kommission zu, dass man in der Zeit von 2002 bis 2005 mindestens 95 Prozent der Prozessoren für Business-Desktop-PCs von Intel erwerben sollte, um verschiedene Rabatte zu erhalten.
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