Safari auf dem iPhone: Phishing-Schutz unzuverlässig

Handys & Smartphones Mit dem iPhone OS 3.1 hat Apple einen Phishing-Schutz für den mobilen Browser Safari eingeführt. Ersten Berichten zur Folge funktioniert der Dienst oft gar nicht oder nur inkonsistent. Eine Erklärung für das Verhalten gibt es nicht. So berichtet der Sicherheitsspezialist 'Intego', dass sich einige Webseiten mit der mobilen Safari-Version ohne Probleme aufrufen lassen, obwohl eigentlich eine Phishing-Warnung erscheinen müsste. Die Desktop-Variante von Safari blendet auf der gleichen Webseite eine Warnung ein.

Die Internetseite 'MacWorld.com' stellte noch ein weiteres Problem fest. So lässt sich ein und die selbe Webseite manchmal nicht aufrufen, da eine Pishing-Warnung eingeblendet wird - beim nächsten Versuch klappt es dagegen problemlos. Dabei spielt es keine Rolle, ob das iPhone via WLAN oder Mobilfunk mit dem Internet verbunden ist.

Welche Gründe dieses Fehlverhalten hat, ist bislang nicht bekannt. Apple setzt bei Safari auf das Safe-Browsing-API von Google. Damit lässt sich feststellen, ob eine Webseite Phishing betreibt oder nicht.
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