TV-Inhalte sind im Internet gut aufgehoben

Musik- / Videoportale Inhalte, die ihren Ursprung im Fernsehen haben, sind auch im Netz gut aufgehoben. Sie genießen bei einer großen Zahl von Nutzern Beliebtheit, so eine aktuelle Studie.

Wie der Online-Vermarkter SevenOne Media im Rahmen seines "Medien-Radars" ermittelte, greifen 74 Prozent der Anwender, die im Internet Videos anschauen, auf TV-Inhalte zurück. Erfreulich für die Sender: Diese Nutzer schauen deshalb aber nicht weniger fern.


46 Prozent aller User nutzen inzwischen Video-Angebote im Netz. Bei den Männern ist der Anteil mit 51 Prozent allerdings deutlich höher als bei Frauen (40 Prozent). Besonders beliebt sind Filme und kürzere Clips natürlich bei der jüngeren Generation von 14 bis 29 Jahren, die zu 76 Prozent auf solche Angebote zugreifen.

Bei den älteren Anwendern nimmt der Anteil hingegen schnell ab: Nut noch 37 Prozent sind es bei den 30- bis 49-Jährigen, in der Altersgruppe darüber nur noch 28 Prozent. Auch beim Bildungsgrad ist ein Gefälle auszumachen, auch wenn dies nicht mehr so stark ausfällt.

Da die TV-Inhalte im Web jederzeit abrufbar sind, erreichen sie auch eine größere Zielgruppe. Etwa jeder Vierte befragte gab an, durch die Verfügbarkeit der Videos im Netz mehr Inhalte anzusehen, die für das Fernsehen produziert wurden.
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hätte dazu ein passendes Video: http://www.youtube.com/watch?v=k36mur54zWA&hl=de
 
@enzephalitis: ihr Spaßbremsen...
 
@enzephalitis: redest du mit dir selbst oder warum antwortest du auf deinen eigenen Beitrag? oO
 
Stellt sich nur die frage ob das Bildungsgefälle weniger stark ist weil die dummen klüger geworden sidn oder die klugen dümmer... ich fürchte ja das letztere^^ Fans von irgendwelchen TV-Serien bei den en die Episoden aufeinander aufbauen haben ihre helle Freude an der Möglichkeit die Folgen im netz zu kucken, kaum passt man mal nicht auf schon hat man ne Folge verpasst weil der Recorder nicht ging oder sonst was. Und man hat die bescheidene Werbung nicht und sieht auch mal was von der Storyline, nicht wie im fernsehen mit 5 Minuten Wiederholung aus der letzten Folge und 5 Minuten Vorschau auf die nächste am Schluss, in der Mitte noch 10 Minuten Pause und aus 30 Minuten Serie sind dann genau 10 minuten neu -.-
 
Das mit dem Bildungsgradgefälle würde mich auch mal interessieren. Das einzig logische wäre ja, je höher der Bildungsgrad, desto weniger TV-Inhalte oder Videos werden im Netz konsumiert.


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